Letzte Aktualisierung: 25.01.2019

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MODELL TESTSIEGERPanasonic ER-GP80 Panasonic ER-GP80 Preis/LeistungBraun BT5090 Braun BT5090 Philips Series 9000 HC9450/20 Philips Series 9000 HC9450/20 Philips Series 7000 Philips Series 7000 Philips BT9290/32 Philips BT9290/32
TESTERGEBNIS 98% 94% 90% 88% 84%
KUNDENBEWERTUNG 604+ Bewertungen 550+ Bewertungen 165+ Bewertungen 230+ Bewertungen 265+ Bewertungen
RASURERGEBNIS sehr gut sehr gut gut gut gut
Schnittlänge 0.8 - 15 mm 0.5 - 20 mm 0.1 - 41 mm 1 - 18 mm 0.2 - 7 mm
Schnittstufen 5 25 41 18 17
Scherbreite 40 mm 30 mm ca. 30 mm 15 oder 32 mm 15 mm
Akku-Laufzeit 60 min 75 min 50 min 60 min 40 min
Akku-Ladezeit 60 min 60 min 60 min 60 min 16 min
Reinigungsbürste ja ja ja ja ja
Wasserdicht ja ja ja ja ja
BESONDERHEIT Profi Bart- und Haarschneider Zwei integrierte Trimmer Intelligente Speicherfunktion Vakuum Bartschneider Laser-Technologie
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TESTBERICHT Testbericht lesen Testbericht lesen Testbericht lesen Testbericht lesen Testbericht lesen
Ungepflegter bart
Ungepflegter bart
 Gepflegter Bart
Gepflegter Bart

Die einen tragen ihn, die anderen nicht: einen Bart. Es gibt ihn in vielen unterschiedlichen Formen und Größen. Bei einigen ist ein richtiger Hype um das Thema Bart entstanden und sie benötigen morgens im Bad länger zum Stylen des Barts als zum Richten der Frisur. Ganz offen: zu denen gehöre ich wahrlich nicht. Aber dann und wann trage ich auch mal einen Bart – entweder einen 3-Tage-Bart im kompletten Gesicht oder auch einen kurzen Kinnbart – den aber nur selten, denn dann muss ich ja den Rest trotzdem rasieren. Der 3-Tage-Bart ist da einfach „wartungsfreier“ und damit weniger aufwendig, da das mich im morgendlichen Halbschlaf doch manchmal nervende Rasieren entfällt. Zudem mache ich meine Wahl auch immer davon abhängig, worauf ich gerade Lust habe und was auch meine bessere Hälfte dazu sagt. Ok, wenn es nach ihr gehen würde, wäre es wohl nie „Bartzeit“ in meinen Gesicht….

Wenn ich dann mal wieder eine „Zeit mit Bart“ habe, ist die Pflege und das Schneiden des Barts natürlich genauso wichtig wie das tägliche Rasieren ohne Bart oder des restlichen bartfreien Gesichts – wenn wir jetzt mal von einem Vollbart oder einem 3-Tage-Bart absehen. Aber auch die müssen regelmäßig gestutzt werden, wenn sie nicht recht schnell über einen Siebentagebart zu einem Dreiwochenbart und irgendwann zu einem vollkommen ungepflegten Vollbart im Waldschrat-Look werden sollen. Nur halt nicht unbedingt jeden Tag, wie bei der kompletten Gesichtsrasur, sondern alle zwei bis drei Tage reicht in der Regel – zumindest bei mir.

Kaufempfehlung für Bartschneider

Du bist Bartträger oder möchtest einer werden? Und bist daher auf der Suche nach einem Bartschneider oder Rasierer mit Trimmer? Dann wirst Du vermutlich schon bemerkt haben, dass es ziemlich viele Geräte auf dem Markt gibt. Sucht man zum Beispiel beim Online Shopping Giganten Amazon nach den Suchbegriffen „Bartschneider“ oder „Barttrimmer“, wird man von der Flut der Ergebnisse fast erschlagen.

Hier den Durchblick zu behalten ist echt schwer. Aber keine Sorge, ich stehe Dir gerne im Kampf durch den Dschungel der Bartschneider zur Seite. Da ich vor einiger Zeit selbst einen neuen Bartschneider gesucht habe, da der alte – ein Billiggerät vom Discounter, mit dem ich nie wirklich glücklich geworden bin – nach recht kurzer Zeit einfach nicht mehr gut und schön war, habe ich mich intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt. Und habe gemerkt, dass das Thema durchaus spannend ist, da ein Bartschneider durchaus nicht so schnöde sein muss, wie das Thema klingt. Selbst Raumfahrttechnologie, Vakuum und Laserstrahlen sind heute im Bereich der Bartschneider zu finden. Daraus ist dann diese Webseite entstanden, auf der ich Euch gerne bei der Suche nach dem richtigen Elektrorasierer, Bartschneider und Co helfen möchte.

Ich habe in letzter Zeit sehr viele Geräte für euch genauer angeschaut und auch bei mir und an mir getestet. Denn ist gibt kaum ein besseres Testumfeld für Rasierer und Bartschneider als mein von relativ empfindlicher Haut geprägtes Gesicht. Ich würde mal ganz spontan behaupten, dass ein an meinem Gesicht getesteter Elektrorasierapparat oder Barttrimmer für die meisten Männergesichter auf diesem Planeten geeignet ist. Denn bei mir müssen die Testkandidaten in meinem großen Bartschneider Test und Bartschneider Vergleich in die ganz harte Schule: mein empfindliches Gesicht, das keine Nachlässigkeiten bei Technik und Sensibilität der Geräte verzeiht, sondern unsanfte Rasierer und Bartschneider mit unverkennbaren Rötungen ganz schnell entlarvt!

 

Bartschneider Test: die Kandidaten

Als Vorgeschmack auf die ausführlichen Barttrimmer Testberichte möchte ich euch schon einmal die Top Five Kandidaten kurz vorstellen. Klickt ihr auf diese, kommt ihr zum ausführlichen Testbericht – natürlich mit allen Stärken und Schwächen und meinem abschließenden Fazit. So, nun aber genug der Worte, Bühne frei für die besten Kandidaten in meinem Bartschneider Test…

 

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In meinem persönlichen Bartschneider Test ist die Panasonic ER-GP80 Profi-Haarschneidemaschine Testsieger geworden. Das Gerät ist mit rund 140 € recht teuer, bietet dafür aber auch Profi-Qualität. Und ist eigentlich ein Haarschneider, der aber auch gut als Bartschneider eingesetzt werden kann. Sehr gut sogar.

Mit seinem X-taper Blade Schermesser und der Linearmotor-Technologie, die sehr kraftvoll und wahnsinnig leise ist, schneidet die Maschine bis zu 62.000 Haaren pro Sekunde. Im Lieferumfang sind drei Aufsätze, mit denen der Panasonic Bartschneider einen Bart auf eine Länge von 0,8 mm bis 15 mm trimmen kann.

Auch wenn der Preis recht happig ist, ist die Panasonic ER-GP80 Profi Haarschneide Maschine mein persönlicher Favorit. Die Leistung und der Schnitt des Bartschneiders haben mich begeistert. Und ich stehe eben auf Profi-Werkzeug… auch beim Bartschneiden.

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Vorteile

  • Linearmotor kraftvoll und leise
  • Optimal, da Bartschneider und Haarschneider in einem
  • Profi-Werkzeug
  • sehr kurze Ladezeit und ausdauernder Akku
  • Perfekte Rasur, perfekter Schnitt

Nachteile

  • recht hoher Preis

Fazit:

Der Panasonic ER-GP80 ist ein toller Haar- und Bartschneider auf Profi-Niveau und deshalb vollkommen zurecht mein Testsieger.

 

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Knapp hinter der Panasonic ER-GP80 Profi-Haarschneidemaschine ist der Braun BT5090 Bartschneider ins Ziel meines Bartschneider Tests eingetrudelt. Das Gerät konnte mich neben einer tollen Leistung und Ausstattung vor allem durch den mit 55 € für ein Markengerät recht günstigen Amazon-Preis begeistern.

Mit dem Braun BT5090 Bartschneider könnt ihr euren Bart auf 25 verschiedene Längen stutzen. Über das große Rad zum Regeln der Länge lassen sich Maße mit dem Kammaufsatz zum Trimmen der Barthaare von 1 bis 10 mm in je 0,5 mm Abstufungen und von 10 bis 20 mm mit 2 mm Stufen mit dem Kammaufsatz zum Trimmen der Kopfhaare einstellen. Damit ist der Bartschneider auch für Kurzhaarschnitte sehr gut geeignet.

Zudem haben mich noch viele weitere Details und Ausstattungsmerkmale am Braun Bartschneider überzeugt. So ist das Gerät leicht zu reinigen, da es einfach unter Wasser ausgespült werden kann. Es kann mit und ohne Kabel verwendet werden und beinhaltet zudem eine Ladestation im Lieferumfang. Hierüber ist das Gerät sehr schnell aufgeladen und hält dann auch angemessen lange durch. Damit ist der Braun BT5090 Bartschneider ein echtes Top-Gerät zum günstigen Preis.

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Vorteile

  • gute Qualität trotz günstigen Preises
  • 25 Längeneinstellungen
  • leichte Reinigung unter fließendem Wasser
  • Schnellladung

Nachteile

  • maximale Länge von 20 mm

Fazit:

Der Braun BT5090 Bartschneider bietet ein tolles Gesamtpaket zum kleinen Preis – mein verdienter Preis-/Leistungssieger.

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Der Philips Series 9000 HC9450/20 Bartschneider ist ein bei Amazon rund 75 € teures Gerät des bekannten Markenherstellers Philips. Die Krone setzt sich dieser Testkandidat bei der Anzahl der Längeneinstellungen auf, denn diese liegt bei über 400. Durch die drei beiliegenden Kammaufsätze sind Schnittlänge von 1 bis 7 mm, 7 bis 24 mm und 24 bis 42 mm über die innovative und intuitive Touch-Bedieneinheit möglich.

Aber auch sonst hat der Philips Series 9000 HC9450/20 Bartschneider einiges zu bieten. In dem wirklich modernen und edlen Designgehäuse, das mir persönlich richtig gut gefällt, ist ein kraftvoller Motor eingelassen. Zudem konnte mich das Gerät, das als Bart und Haarschneider eingesetzt werden kann, mit seiner guten Schneideleistung, einer langen Akkulaufzeit von bis zu bis zu 120 Minuten, einer Ladestation und einem Präzisionstrimmer überzeugen und begeistern.

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Vorteile

  • tolles Design
  • über 400 Längeneinstellungen
  • Touch-Bedienfeld
  • gute Schneideleistung
  • lange Akkulaufzeit

Nachteile

  • nicht unter Wasser zu reinigen

Fazit:

Der Philips Series 9000 HC9450/20 Bartschneider besticht mit seinen herausragenden Design und ist damit mein optisches Highlight.

 

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Nein, luftleer ist der Philips Series 7000 Vakuum Bartschneider BT7090/32 natürlich nicht. Dafür bietet er aber eine Vakuumfunktion, die die abgeschnittenen Bartstoppeln einsaugt und so das Waschbecken sauber lässt – zumindest weitgehend.

Mit den 18 verfügbaren Längen von 1 mm bis 18 mm, die über das Philips ZoomWheel in 1 mm Schritten eingestellt werden können und auf dem Display angezeigt werden, sollte jeder Anwender die passende Länge für sich finden. Das Gerät ist dank speziellem Aufsatz der ideale 3 Tage Bart Trimmer. Der Preis ist mit rund 65 € bei Amazon für die Leistung des Philips Bartschneiders durchaus angemessen.

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Vorteile

  • Vakuumsystem
  • 3-Tage-Bart-Funktion
  • Längen von 1 mm bis 18 mm

Nachteile

  • nicht unter Wasser zu reinigen
  • kein Haarschneider

Fazit:

Die Idee mit dem Bartstoppeln aufsaugenden Vakuumsystem des Philips Series 7000 Vakuum Bartschneiders BT7090/32 finde ich richtig gut.

 

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Neumodische Technik bietet auch der Philips BT9290/32 Präzisions-Bartstyler. Denn er ist der weltweit erste Bartschneider mit Laser-Technologie. Diese hilft beim präzisen und symmetrischen Stylen der Bartkonturen, da sie mit einer roten Linie genau anzeigt, wo der Trimmer genau ansetzt.
Die übliche Ausstattung abseits der Laser-Technik des Philips Bartschneiders ist mehr als solide. Gute Schneideergebnisse, ordentliche Akkulaufzeit und ein dem Preis von gut 85 € angemessener Lieferumfang. Nur bei den 17 Schnittlängen von 0,4 bis 7mm hätte es durchaus etwas mehr sein dürfen…

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Vorteile

  • Lasersystem für genaueres Trimmen
  • besonders hautfreundlich
  • unter fließendem Wasser zu reinigen

Nachteile

  • kein Haarschneider

Fazit:

Ich stehe auf moderne Technik. Laser an einem Bartschneider ist mir neu. Damit schafft es der Philips BT9290/32 zurecht unter die Top 5.

Weitere empfehlenswerte Bartschneider


Seid ihr in unseren Top 5 der besten Bartschneider noch nicht so richtig fündig geworden? Kein Problem! Denn wir präsentieren euch nachfolgend noch 10 weitere tolle Bartschneider, die ihr Geld wert sind und bei denen sich der Kauf durchaus lohnen kann – auch wenn diese eventuell nicht ganz so gut sind wie unsere 5 Testsieger im großen Bartschneider Test.

Wie unser Testsieger Panasonic ER-GP80 stammt auch dieser Bartschneider namens ER 1611 K von Panasonic. Es handelt sich quasi um einen der Vorgänger unseres Platz 1 und kann diesem zwar nicht ganz das Wasser reichen. Aber es ist definitiv kein schlechter Bartschneider, der unter anderem mit einer sehr guten Schneideleistung und einem Profi-Equipment punktet. Auch hier handelt es sich um einen Haarschneider und Bartschneider in einem Gerät. Der verbaute Linearmotor weist keinerlei Leistungsverlust auf. Der Schneidebereich von 0,8 mm bis 15 mm (aufgeteilt auf 3 Kämme mit 3 – 4 mm, 6 – 9 mm und 12 – 15 mm) ist gut, könnte aber für meinen Geschmack durchaus noch etwas größer ausfallen.

Negativ sind uns im Test des Panasonic Profi-Bart- und Haarschneider ER 1611 K zudem das etwas altbackene Design sowie der relativ hohe Preis aufgefallen. Insgesamt ist es aber dennoch ein gutes Gerät, das sicherlich seine Fans finden dürfte.

Vorteile:

  • sehr gute Schneideleistung
  • Profi-Equipment
  • Haarschneider und Barttrimmer in einem Gerät
  • Linearmotor ohne Leistungsverlust
  • Schnittlänge von 0,8 bis 15 mm

Nachteile:

  • etwas altbackendes Design
  • etwas teurer
Lieferumfang des Panasonic Profi-Bart- und Haarschneider ER 1611 K:
  • Panasonic ER 1611 K
  • 3 Kammaufsätzen (inklusive) als Langhaarschneider für Bart-,Kopf- und Körperhaar verwendbar (3 – 4 mm, 6 – 9 mm und 12 – 15 mm)
  • Ladestation
  • Ladegerät
  • Öl und Reinigungsbürste

Neben Philips beim Series 7000 Vakuum Bartschneider BT7090/32 aus den Top 5 kann auch der ebenfalls durchaus bekannte Hersteller Remington ein Vakuum in einen Bartschneider einbauen – so geschehen im Remington MB6850. Auch dieses Gerät erzeugt einen Unterdruck per Vakuum-Technologie, der laut Hersteller bis zu 95 Prozent der abgetrennten Barthaare aufsaugen soll. Nach der Nutzung wird die Vakuum-Kammer einfach abgenommen und ausgewaschen. Das sorgt für saubere Grooming-Ergebnisse.

Aber auch abseits des Vakuums kann sich der MB6850 von Remington durchaus sehen lassen. Er besitzt titanbeschichtete Klingen und zwei abwaschbare Aufsteckköpfe: einen 32 mm breiten Vakuum Trimmer und einen 20 mm breiten Vakuum-Detail-Trimmer. Abzüge gibt es bei den Längeneinstellungen des verstellbaren Aufsteckkammes mit Lock-Funktion. Denn hier werden nur 12 Stück von 2 bis 18 mm unterstützt. Da hätten wir uns doch eindeutig etwas mehr Zwischenschritte gewünscht. Pluspunkte gibt es hingegen wieder für die Akkulaufzeit von 60 Minuten. Die 120 Minuten Ladezeit sind Durchschnitt, genauso wie die LED-Kontrollanzeige.

Vorteile:

  • Vakuum-System für saubereres Bad
  • Abnehmbare und einfach zu entleerende Vakuumkammer
  • Titanbeschichtete Klingen
  • Zwei abwaschbare Aufsteckköpfe
  • recht günstiger Preis

Nachteile:

  • nur 12 Längeneinstellungen (2 mm bis 18 mm)
Lieferumfang
  • Bartschneider
  • 2 Aufsteckköpfe
  • Aufsteckkamm
  • Aufbewahrungstasche
  • Reinigungsbürste
  • Bedienungsanleitung

Und noch einen Bartschneider mit Vakuum-Technologie haben wir in unseren weiteren Top 10 Empfehlungen: den Philips Series 7000 Vakuum Bartschneider BT7220/15. Dieses Modell ist der Nachfolger des viertplatzierten Philips Series 7000 Vakuum Bartschneider BT7090/32 in unserem großen Bartschneider Test. Auch er wartet mit dem integrierten Vakuum-System auf, dass die abgeschnittenen Bartstoppel zu einem großen Teil aufsaugt und dann in dem Sammelbehälter sammelt. Das sorgt besagter Weise für ein saubereres Bad und damit meist auch weniger Stress in der Partnerschaft. Zudem ist auch das Gerät nach der Nutzung leicht zu reinigen, da es komplett abwaschbare Klingen aufweist.

Außerdem ist der Philips Series 7000 Vakuum Bartschneider BT7220/15 mit dem patentierten DualCut Technologie ausgestattet. Dieses ist dazu da, um die Barthaare mit den Edelstahlklingen noch effektiver zu schneiden. Bei den einstellbaren Längen kann dieser Bartschneider mit 20 Stück auch einigermaßen punkten. Der Längenbereich von 0,5 mm bis 10 mm ist ok, aber nicht wirklich groß. Dargestellt wird die gewählte Länge über das Display und eingestellt über das Philips ZoomWheel. Der integrierte Akku hält für bis zu 80 Minuten. Der Lieferumfang ist mit einem Präzisionstrimmer, zwei Detailkammaufsätzen, einem Aufbewahrungstasche und einem Reinigungspinsel standesgemäß und damit in Ordnung.

Vorteile:

  • Vakuum-System für saubereres Bad
  • Patentierte DualCut Technologie
  • 20 einstellbare Längen von 0,5 mm bis 10 mm
  • Display für gewählte Längeneinstellung
  • ZoomWheel

Nachteile:

  • Längenbereich könnte größer sein
  • recht teuer
  • Vakuum-System erfasst nicht alle Bartstoppel
Lieferumfang
  • Bartschneider
  • Präzisionstrimmer
  • 2 Datailkammaufsätze
  • Aufbewahrungstasche
  • Reinigungspinsel

Auch von unserem Top 5 Bartschneider Philips BT9290/32 Präzisions-Bartstyler mit Laser-Technologie gibt es mit dem Philips Bartschneider Series 9000 mit Laser Guide für präzises Trimmen BT9297/15 einen Nachfolger. Dieser bietet natürlich ebenfalls die bereits aus dem Vorgänger bekannte Lasertechnologie, die euch beim Trimmen von geraden und symmetrischen Kanten hilft. Zu 100 Prozent war ich damals bei meinem Test nicht davon überzeugt, aber ein cooles Gimmick und eine nette technische Spielerei ist es schon auf jeden Fall.

Die sonstige Ausstattung des Philips Bartschneider Series 9000 BT9297/15 mit Laser ist ebenfalls durchaus überzeugend – vorausgesetzt, dass ihr einen sehr kurz geschnittenen Bart tragt. Denn der Schnittbereich reicht nur von 0,4 mm bis 7 mm, kann dafür in Abstünden von 0,2 mm und 17 einstellbaren Längen über das ZoomWheel am Griff gewählt werden. Auch ein Präzisionstrimmer für das Styling der Kanten und des Schnurrbartes ist mit an Bord, genauso wie ein ausdauernder Akku. Denn nach nur einer Stunde Ladezeit könnt ihr mit dem BT9297/15 Bartschneider bis zu 80 Minuten trimmen. Das Schneidesystem ist außerdem selbstschärfend und das Gerät zu 100 Prozent abwaschbar, was für eine leichte Reinigung nach dem Bartstyling sorgt.

Vorteile:

  • Laser Guide für ein symmetrisches Styling
  • 17 einstellbare Schnittlängen in 0,2 mm Schritten
  • Schneidesystem selbstschärfend
  • 100 % abwaschbar
  • 1 Stunde laden/80 Minuten nutzen
  • ZoomWheel

Nachteile:

  • Längenbereich nur von 0,4 mm bis 7 mm
  • relativ teuer
  • Laser-Technik aus meiner Sicht nur ein nettes Gimmick
Lieferumfang
  • Bartschneider
  • 1 Lift und Hair Kamm
  • Detailtrimmer
  • Aufbewahrungstasche

Ebenfalls einen mehr als soliden Eindruck in unserem Bartschneider Test hat der Philips Series 5000 BT5205/16 hinterlassen. Der optisch eher zurückhaltende, aber mit tollen Details bestückte Bartschneider überzeugt unter anderem mit seinem dynamischen Schersystem, dass sowohl für Barthaare als auch die Haare auf dem Kopf geeignet ist. Aus 17 einstellbaren Längen von 0,4 mm bis 7 mm – das ist eher überschaubar – könnt ihr über das sehr hochwertige Philips ZoomWheel aus Aluminium, das zentral im Griff untergebracht ist, auswählen. Das sind nicht sonderlich viele und ist auch kein sonderlich großes Fenster, sodass dieser Bartschneider eher für alle „Kurzbartträger“ in Frage kommt.

Positiv ist hingegen, dass der integrierte Li-Ionen Akku bis zu 70 Minuten Betrieb ermöglicht, bevor er dann lediglich eine Auszeit von einer Stunde benötigt, um über das beiliegende Ladekabel mit neuer Energie aufgeladen zu werden. Zudem ist das Gerät zu 100 Prozent wasserdicht, was die Reinigung unter fließendem Wasser ermöglicht und damit erleichtert.

Vorteile:

  • hochwertige Verarbeitung
  • edles Design
  • solider Schnittlängenbereich mit 17 stufen
  • lange Akkulaufzeit
  • kurze Ladezeit

Nachteile:

  • kein Langhaarschneider
  • wenig Zubehör
Lieferumfang des Philips Bartschneider BT5205/16:
  • Philips BT5205/16
  • 1 Kammaufsatz
  • Reinigungsbürste

Der Remington MB4700 Touch Tech Bartschneider sieht ein bisschen aus wie aus einem Science-Fiction-Film entsprungen. Seine optischen Aushängeschilder sind die namensgebende Touch-Bedienung sowie die blaue Beleuchtung, die unter anderem die Bedienflächen hervorhebt sowie die aktuelle Längeneinstellung anzeigt. Von denen gibt es viele, sehr viele, 175 Stück um genau zu sein. Wählen könnt ihr zwischen 0,4 und 18 mm in Schritten von klitzekleinen 0,1 mm.

Ebenfalls positiv fällt die Memory-Funktion auf, die sich die vier zuletzt ausgewählten Längeneinstellungen merkt. Ebenfalls gut ist die Tatsache, dass der Remington MB4700 Touch Tech Bartschneider für eine leichte Reinigung nach der Nutzung abwaschbar ist. Und dank der Groom Motion-Technologie wählt das Gerät beim Einschalten die zuletzt gewählte Längeneinstellung. Die Geschwindigkeit der titanbeschichteten Klingen wird dank der Sense Speed-Technologie an die Gesichtsbehaarung angepasst. Die Betriebszeit liegt bei bis zu 50 Minuten, bevor dann wieder für rund 2 Stunden geladen werden muss.

Vorteile:

  • 175 Längeneinstellungen in 0,1 mm Schritten
  • Sense Speed-Technologie
  • Groom Motion-Technologie
  • digitale Touch Screen-Oberfläche
  • Memory-Funktion
  • schicke Optik

Nachteile:

  • relativ teuer
  • nicht wasserdicht
Lieferumfang:
  • Remington MB4700 Touch Tech
  • USB-Ladekabel
  • Reinigungsbürste
  • Bedienungsanleitung

Optisch hebt sich der Philips OneBlade Pro deutlich von seinen anderen Kollegen in unserem großen Bartschneider Test ab. Das könnt ihr am besten auf dem Bild erkennen. Das Drehrad für die Längeneinstellung ist oben beim Kopf untergebracht. Dort stecken auch die Klingen und das 200-mal pro Sekunde sich bewegende Schermesser mit Zweifach-Schutzsystem des OneBlade, mit denen ihr dank den 4 aufsteckbaren Trimmeraufsätzen mit 12 Längeneinstellungen euren Bart auf Länge schneidet. Besonders ist auch, dass die Klinge nur rund 4 Monate hält und dann getauscht werden muss. Das sorgt leider für Folgekosten, aber das ist bei einem Nassrasierer ja auch so…

Dafür könnt ihr mit dem Philips OneBlade Pro aber nicht nur trimmen und stylen, sondern auch rasieren. Somit ist das Gerät quasi ein All-in-One-Gerät für das komplette Bartstyling – vom leichten Stoppelbart über den Dreitagebart bis hin zum längeren Bart. Dank der Konturanpassung ist die Handhabung einfach und angenehm. Der Akku lässt euch erst nach stolzen 90 Minuten im Stich und braucht dann nur 60 Minuten, um wieder vollgeladen zu sein. Zudem könnt ihr den OneBlade Pro sowohl nass als auch trocken verwenden.

Vorteile:

  • Zum Rasieren, Trimmen und Stylen
  • Konturenanpassung
  • Zweifach-Schutzsystem von OneBlade
  • schnelles Schermesser (200-mal pro Sekunde)
  • nass und trocken anwendbar
  • recht günstig

Nachteile:

  • Ersatzklingen erforderlich = Folgekosten
  • nur 12 Längeneinstellungen
Lieferumfang:
  • Philips OneBlade Pro
  • 4 aufsteckbare Trimmeraufsätze
  • 1 Ersatzklinge

Unsere Top 15 der besten Bartschneider wird schon, das müssen wir zugeben, von Geräten des Herstellers Philips dominiert. Dazu kommen noch Braun, Panasonic und Remington – und der Exot Carrera. Dieser stellt den Bartschneider No 623 her – unscheinbarer und sachlicher Name, unspektakuläres Design. Das Gerät ist aber gerade für Individualisten, die sich vom Mainstream abheben wollen, durchaus einen genaueren Blick wert. Es ist zum Styling der Bartkonturen, zum Bart stutzen und kürzen oder für einen gepflegt aussehenden Dreitagebart geeignet und bietet einen 4 bis 14 mm Aufsatz sowie eine integrierte Feineinstellung 0,8 / 1,2 / 1,6 / 2,0 mm. Die gewählte Länge wird auf dem LED-Display angezeigt, genauso wie der Zustand des Akkus.

Der integrierte Akku mit einer Laufzeit von bis zu 60 Minuten kann auch über USB geladen werden und weist zudem eine Schnellladefunktion für eine Rasur auf – wenn der Bartschneider mal leer ist, die Zeit aber drängt. Mit einer Schnittbreite von 27 mm macht ihr mit einem Zug recht viel Fläche. Zudem sind die Schneidmesser aus Edelstahl mit Titanium-Beschichtung sehr schonend und dennoch langlebig.

Vorteile:

  • titanbeschichtete Schneidmesser
  • extraschmaler Edelstahl-Schneidsatz zum Abnehmen
  • integrierte Feineinstellung 0,8 / 1,2 / 1,6 / 2,0 mm
  • CARRERA Universal-Ladestation No 526 separat erhältlich

Nachteile:

  • Längenbereich nur 4 – 14 mm
  • relativ teuer
Lieferumfang:
  • Bartschneider
  • USB-Steckernetzteil
  • Reinigungspinsel
  • Öl
  • variabler Aufsteckkamm
  • Aufbewahrungstasche

Einen sehr günstigen Einstieg in das Bartschneiden und Trimmen ermöglicht der Bartschneider Series 3000 BT3216/14 von Philips. Denn dieser Barttrimmer kostet trotz Markenherkunft nur rund 35 Euro. Für diesen Kaufpreis könnt ihr natürlich keine Top-Ausstattung erwarten. Eine solide bietet der BT3216/14 aber dennoch. So ist er unter anderem mit einem Lift und Trim-System ausgestattet, dass die Haare in die ideale Schneideposition hebt. Die Klingen aus Edelstahl sind selbstschärfend und ermöglichen so eine langanhaltende Leistung, sind zudem auch hautfreundlich.

20 Längeneinstellungen ist mehr als manch doppelt so teure Bartschneider bieten. Der Längenbereich von 0,5 mm bis 10 mm ist aber eher etwas für kurze Bärte. Eingestellt wird die Schnittlänge über das von Philips bekannte ZoomWheel. Der Akku hält mit bis zu 60 Minuten ausreichend lang – selbst für die längste Rasur. Der Lieferumfang ist nicht sonderlich üppig, beinhaltet aber alles, was für das Bartschneiden gebraucht wird. Von daher ist der Philips Bartschneider Series 3000 BT3216/14 mit seinem günstigen Preis das ideale Einsteigergerät oder ein passender Bartschneider für alle, die keinen gesonderten Wert auf eine üppige Ausstattung legen.

Vorteile:

  • geringer Preis
  • Lift und Trim-System
  • Selbstschärfende Edelstahlklingen
  • immerhin 20 Längeneinstellungen
  • ZoomWheel
  • ideales Einsteigergerät

Nachteile:

  • Längenbereich nur 0,5 mm bis 10 mm
  • recht spartanische Ausstattung
Lieferumfang:
  • 1x Philips Bartschneider Series 3000 BT3216/14
  • 1x auklappbarer Langhaarschneider
  • 1x Kammaufsatz
  • 1x Reinigungsbürste
  • 1x Tasche

Für alle Fußball-Fans ist der Philips Bartschneider Series 5000 Limited Fan Edition mit dynamischem Haarführungssystem BT5207/15 vielleicht genau der richtige Bartschneider. Denn der kommt im Look des Trikots der Nationalmannschaft daher. Ok, zugegeben, die WM 2018 in Russland war für Jogis Jungs alles andere als ein Erfolg. Aber das negative Abschneiden muss nicht unbedingt auf diesen Bartschneider übertragen werden.

Der bietet im WM-Look auf jeden Fall eine bessere Leistung als „Die Mannschaft“ – ok, das ist auch nicht schwer. Er verfügt über ein dynamisches Schersystem, das definitiv dynamischer ist als Özil und Co gegen Südkorea. Die 17 Längeneinstellungen von 0,4 bis 7 mm sind Durchschnitt und lassen sich über das ZoomWheel einstellen. Der integrierte Akku hält bis zu 70 Minuten durch, was also deutlich mehr als nur eine gute Halbzeit ist. Das Nachladen dauert dann mit einer Stunde sogar noch weniger. Zudem kann er auch mit Kabel verwendet werden. Das Gesamtpaket gibt es zum recht günstigen Preis – quasi als Trostpreis für alle immer noch enttäuschten Fußball-Fans.

Vorteile:

  • Dynamisches Schersystem
  • günstiger Preis
  • 70 Min. Trimmen/ 1 Std. Laden
  • Fan Edition für alle Fußball-Fans

Nachteile:

  • nur 17 Längeneinstellungen von 0, 4 – 7mm
Lieferumfang:
  • Bartschneider
  • HairLift Kamm
  • Reinigungsbürste
  • Tasche

Kurzes Fazit der Testkandidaten


Welcher Rasierer ist der beste Bartschneider für euch? Das ist so pauschal schwierig zu beurteilen. Alle von mir getesteten Bartschneider sind herausragend gute Geräte, bei denen ihr uneingeschränkt zugreifen könnt. Sie unterschieden sich zum Großteil durch ein paar besondere Herausstellungsmerkmale bzw. abgefahrene Technik, wie man sie bei einem Bartschneider eigentlich nicht erwartet. So stechen einzelne Geräte mit besonders guten Haarschneide-Fähigkeiten, einem tollen Design, einem guten Preis-Leistungs-Angebot oder modernen Technik wie dem Vakuum oder dem Laser heraus. Letztendlich hängt es auch etwas von euren Anforderungen und Wünschen zu speziellen Funktionen ab. Denn ich kann euch zwar beim Kauf eines Bartschneiders gerne ausführlich beraten – entscheiden müsst ihr aber ganz alleine…

Bartschneider Kaufberatung


Wie bei den anderen Geräteklassen möchten wir euch auch für die Bartschneider eine Kaufberatung an die Hand geben. Diese sagt euch nicht nur, worauf ihr beim Kauf eines neuen Barttrimmers besonders achten solltet. Sondern sie verrät euch auch gleichzeitig, welche Kriterien für uns im Test besonders wichtig waren und auf was wir vor allem geachtet haben. Generell basieren diese Punkte zwar bei allen Rasierer-Arten, die wir auf unserer Webseite für euch getestet haben, auf sehr ähnlichen Kriterien. Sie unterscheiden sich aber dennoch natürlich in einzelnen Punkten, die die verschiedenen Gerätetypen voneinander unterscheiden.

Design, Ausstattung und Verarbeitung

Ok, zugegen, der erste Punkt – das Design – ist nun eher von untergeordneter Wichtigkeit. Aber ich liebe einfach gut aussehende Technik – und da mache ich auch bei so alltäglichen Gebrauchsgegenständen wie einem Bartschneider keine Ausnahme. Wenn ihr ähnlich tickt wie ich, dann ist auch das Design ein wichtiger Punkt bei der Beurteilung eines Bartschneiders. Wichtiger sind aber zugegebenermaßen die Ausstattung und die Verarbeitung. Hierzu zählen unter anderem die Art des Klingensystems, die Anzahl der besonderen Features und Funktionen (z. B. das Vakuum-System des Philips Series 7000 oder der Laser des Philips BT9290/32 Präzisions-Bartstyler). Auch die die Anzahl der Aufsätze sowie die Unterteilungen der Schnittlängen ist sehr wichtig. Diese sind entscheidend, wie genau ihr euren Bart auf die entsprechende Wunschlänge stutzen könnt. Wollt ihr z. B. einen Bartschneider, mit dem ihr auch Frisuren schneiden könnt, ist in der Regel eine höhere Bandbreite an Schnittlängen erforderlich. Achtet also darauf, dass diese bei dem Gerät eurer Wahl zu euren Anforderungen passen. Weitere wichtige Kriterien sind neben der Verarbeitung, die natürlich tadellos sein sollte, auch die Akku-Laufzeit sowie das sonstige Zubehör.

Handhabung und Reinigung

Ein weiterer wichtiger Punkt, der wichtig für die Kaufentscheidung ist, ist die Handhabung. Hier ist vor allem entscheidend, dass die Klingenbreite nicht zu gering (sonst ist es ineffizient), aber auch nicht zu hoch ist. Denn dann wird es umso schwieriger, präzise mit dem Bartschneider zu arbeiten. Insgesamt sollte das Gerät einfach handlich sein und gut in der Hand liegen, um auch eher schwierige Bereiche wie die Oberlippe unterhalb der Nase oder den Bereich zwischen Kinn und Hals bestens zu erreichen. Ebenfalls positiv auf die Bewertung wirkt sich aus, wenn der Bartschneider hinterher einfach gereinigt werden kann, im Idealfall unter fließendem Wasser.

Rasurergebnis

Vermutlich das wichtigste Kriterium ist am Ende aber die Rasur selbst. Wie gut und genau trimmt das Gerät den Bart auf eine einheitliche Länge und wie zuverlässig erwischt es möglichst viele oder im Bestfall alle Barthaare, wenn ihr mit ihm durch euren Bart fahrt. Hier spielen die Klingentechnologie sowie auch die Aufsätze eine entscheidende Rolle. Der Punkte der Hautschonung, der bei den anderen Rasierern ebenfalls eine wichtige Rolle spielt, kommt bei einem Bartschneider in der Regel nicht so zum Tragen. Denn bei diesem Gerät haben die Klingen üblicherweise keinen direkten Kontakt zur Haut, sodass diese auch nicht durch die Rasur gereizt werden kann.

Preis-/Leistungsverhältnis

Der letzte Punkt, der in unserem Bartschneider Test sowie unserer Bartschneider Kaufberatung eine wichtige Rolle einnimmt, ist der Preis. Hierbei betrachten wir aber nicht die reine Höhe des Preises, sondern das Verhältnis zwischen dem aufgerufenen Preis sowie der dafür gebotenen Leistung. Diese addiert sich quasi aus dem Abschneiden eines Gerätes in den zuvor genannten Kriterien auf. Wenn dann auch noch der Preis günstig bzw. fair ist, gibt es beim Preis-/Leistungsverhältnis einen Daumen nach oben bzw. viele Punkte. Am Ende spielt hier bei eurer Kaufentscheidung aber natürlich auch eine Rolle, wie viel Geld ihr überhaupt ausgeben wollt und könnt. Denn sehr gute Bartschneider kosten in der Regel auch ein paar Euro mehr als günstige Geräte – wobei wir hier sagen müssen, dass dies dann auch berechtigt ist.

Fazit unserer Kaufberatung

Seid ihr auf der Suche nach einem neuen Bartschneider, orientiert euch beim Vergleich der in Frage kommenden Modelle einfach an den Kriterien unserer Bartschneider Kaufberatung. Dann solltet ihr am Ende auf jeden Fall eine gute Wahl treffen. Noch einfacher ist es hingegen natürlich, wenn ihr euch für eines der in unserem Bartschneider Test ausgezeichneten Modelle entscheidet. Aber das ist natürlich euch, euren Wünschen und Vorstellungen von eurem perfekten Bartschneider überlassen. Mit unserer Kaufberatung für Bartschneider habt ihr auf jeden Fall die perfekte Messlatte an der Hand, mit der ihr die einzelnen Geräte beurteilen und vergleichen könnt.

Was machen Bartschneider?


Wie der Name bereits verrät, ist ein Bartschneider zum Schneiden von Bärten. Allerdings muss dieser natürlich nicht komplett geschnitten werden, sondern kann auch getrimmt und somit auf eine bestimmte Länge geschnitten werden. Außerdem eignen sich Bartschneider auch dazu, um die Kanten bzw. Konturen eines Bartes zu schneiden und ihn so in Form zu bringen.

Somit bietet der Bartschneider quasi das ganze Paket von Komplettrasur (allerdings nicht so gründlich und glatt wie ein Elektrorasierer) über Länge trimmen bis hin zum Konturen schneiden. Geeignet sind Bartschneider, wie unser Barttrimmer Test zeigt, für jegliche Form des Bartes, also vom Dreitagebart über Ziegenbärtchen bis hin zum Vollbart oder Henriquatre. Allerdings ist gerade das feine Trimmen von Konturen je nach Gerät etwas schwieriger, da der Schwerkopf von Bartschneidern meist recht breit ist.

Wie funktionieren Bartschneider?


Bei einem Bartschneider sind in der Regel zwei Klingen verbaut, die mit ihrer gezackten Oberfläche sehr schnell parallel aneinander vorbeirotieren. Auf diese Weise werden die Haare, die zwischen die Klingen geraten, gestutzt. Da die Geschwindigkeit der Bewegung der Klingen sehr hoch ist, besteht in der Regel keine Gefahr, dass auch die Haut dazwischen eingeklemmt wird und es so zu Verletzungen kommt. Dies belegt auch unser Barttrimmer Test.

Über die Klingen wird dann noch ein Aufsatz gestülpt, der in verschiedenen Längen eingestellt werden kann. Hierbei wird der Abstand zu den Klingen verändert. Auf diese Weise „sortiert“ der Bartschneider kurze von langen Haaren aus und kappt nur die Barthaare, die eine entsprechende Länge haben. Wird der Aufsatz hingegen abgenommen, könnt ihr die Konturen eures Barts nacharbeiten und stylen. Wichtig ist immer, dass ihr auf einen guten Bartschneider setzt, z. B. einen unserer Testsieger im Barttrimmer Test. Denn bei günstigen und schlechten Geräten lässt die Qualität oft zu wünschen übrig. Die Folge sind entweder kein gleichmäßiger Schnitt oder eine erhöhte Verletzungsgefahr sowie ein Ziepen beim Rasieren.

Gibt es Unterschiede zwischen Barttrimmer und Bartschneider?


Nein, letztendlich gibt es keine Unterschiede zwischen einem Barttrimmer und einem Bartschneider. Beides sind unterschiedliche Namen für den gleichen Geräte-Typ. In der Regel können sämtliche Barttrimmer auch den Bart auf verschiedene Längen stutzen sowie Bartschneider auch den Bart trimmen. Somit ist es gleich, ob ihr euch einen Barttrimmer oder einen Bartschneider kauft – es ist am Ende das gleiche…

Barttrimmer vs. Haarschneider


Nachdem wir euch bereits soeben die (nicht existierenden) Unterschiede zwischen einem Bartschneider und einem Barttrimmer nähergebracht haben, widmen wir uns nun dem in unserem Barttrimmer Test dem Vergleich von Barttrimmern und Haarschneidern. Denn bei diesen beiden Gerätekategorien gibt es durchaus Unterschiede, auch wenn sie prinzipiell eine sehr ähnliche Funktionalität haben.

Haarschneider sind vor allem darauf ausgelegt, größere Haarmengen auf einmal zu schneiden. Daher weisen sie in der Regel eine größere Schnittbreite auf, die meist bei rund 4 cm oder mehr liegt. Bei Barttrimmer ist diese üblicherweise geringer, um auch feinere Konturen und kleinere Bereiche gezielter und feiner trimmen zu können. Daher sind Bartschneider einfach deutlich besser, um z. B. im Bereich der Nase und des Kinnes genauer zu Werke zu gehen. Den Kopf mit einem Barttrimmer zu stutzen ist hingegen deutlich aufwendiger, da die auf einmal rasierte Fläche eben geringer ausfällt als bei einem Haartrimmer.

Ein weiterer Unterschied ist die Haardicke. Barthaare sind in der Regel dicker und stabiler als die Kopfbehaarung. Daher sind Barttrimmer meist auch kräftiger, um die dicken Stoppel sauber zu durchtrennen. Für die eher dünnen Haare auf dem Kopf sind hingegen andere Klingen besser. Es gibt aber auch Kombigeräte, also Barttrimmer und Haarschneider in einem. Setzen diese auf eine hohe Qualität, können sie für beide Aufgabenbereiche perfekt sein. So ist es z. B. bei unserem Testsieger, dem Panasonic ER-GP80, einem Bartschneider und Haarschneider auf Profi-Niveau und unser verdienter Platz 1 im Bartschneider Test. Die weiteren Platzierten findet ihr weiter oben auf dieser Webseite in unserer Auflistung der besten Bartschneider.

Beliebte Hersteller von Bartschneidern


Bei den Elektrorasierern geben Braun und Philips zweifelsohne den Ton an. Dies ist auch bei den Bartschneidern der Fall, da beide Unternehmen auch hier führend sind. Allerdings spielen in diesem Bereich andere Hersteller eine gewichtigere Rolle als bei den elektrischen Rasierapparaten.

Neben Braun und Philips, die die Plätze 2 bis 5 in unserem Bartschneider Test bzw. Barttrimmer Test unter sich ausmachen, zählen zu den weiteren Herstellern unter anderem Panasonic (die mit dem ER-GP80 auch unseren Testsieger im Barttrimmer Test stellen), Remington, Gilette, Grundig und BaByliss sowie einige weitere Firmen wie Carrera, GHB, Luckyfine und Co eine mehr oder weniger gewichtige Rolle. Allerdings sind, das muss man schon festhalten, auch hier Braun und Philips die dominanten Player am Markt.

Barttrimmer pflegen: Das muss beachtet werden


Damit euer Barttrimmer möglichst lange funktioniert und immer hygienisch rein ist, solltet ihr ihn auf jeden Fall regelmäßig pflegen. Dies ist vor allem die Reinigung, die ihr nach jeder Benutzung auf jeden Fall angehen solltet. Dabei gilt es die im Gerät angesammelten Bartstoppeln möglichst komplett zu beseitigen. Bei einem nicht wasserfesten Gerät sollte dies mit einer kleinen Bürste, die in der Regel zum Lieferumfang gehört, erfolgen. Mit ihr könnt ihr dann den „Dreck“ aus dem Gerät heraus pulen. Empfehlenswert ist es hierfür den Aufsatz abzunehmen.

Sollte es sich um einen Wet & Dry Bartschneider handeln, könnt ihr ihn auch unter dem fließenden Wasser aus dem Wasserhahn reinigen. Ihr solltet euch in diesem Fall aber sicher sein, dass der Hersteller das Gerät auch hierfür vorgesehen hat. Sonst droht ein Defekt, wenn Wasser ins Gerät in Richtung Elektronik läuft. Außerdem ist es wichtig, dass ihr den Bartschneider hinterher gut abtrocknet, damit sich kein Rost bildet.

Ebenfalls sinnvoll ist es bei einigen Rasierern, die Mechanik gelegentlich zu ölen. Hierfür ist bei einigen Geräten sogar ein kleines Fläschen mit Öl dabei. Allerdings solltet ihr hierfür vorher in die Anleitung schauen. Befolgt ihr unsere Tipps sowie die Hinweise und Anweisungen in der beiliegenden Gebrauchsanleitung eures Gerätes, dürftet ihr viele Jahre Freude an eurem neuen Barttrimmer haben.

Weiteres Equipment für die Bartpflege


Wer seinen Bart liebt, sollte ihn auch regelmäßig pflegen. Da gehört natürlich das regelmäßige Stutzen und Trimmen mit einem sehr guten Bartschneider aus unserem Barttrimmer Test dazu. Aber auch noch viele andere Produkte für den Bart sollten in einem gut sortierten Männer-Badezimmer nicht fehlen. Wir geben einen kleinen Überblick, was es sonst noch an Produkten für die Bartpflege gibt.

Als Pflege können entweder ein Bartöl sowie ein Pre- und ein Aftershave zum Einsatz kommen. Für die Reinigung gerade von längeren Bärten gibt es Bartshampoo. Und für das Styling sind neben einem Bartschneider bzw. Barttrimmer auch eine Bartschere, ein Bartkamm sowie Bartwachs hilfreich. Welches dieser Pflegeprodukt für euch und euren Bart die richtigen sind, hängt natürlich auch immer von der Länge und der Form eures Bartes ab. Bei einem Dreitagebart sind sie eher nicht so wichtig, bei einem langen Vollbart hingegen auf jeden Fall hilfreich, damit dieser gepflegt und nicht zottelig ausschaut.

Tipps für die Bartpflege


Damit ein Bart gepflegt und gut ausschaut, muss er nicht nur regelmäßig gestutzt und in Form gebracht werden. Je länger der Bart ist, desto pflegeintensiver ist er auch. Bei einem 3-Tage-Bart hält es sich noch in Grenzen, bei einem langen „Rauschebart“ ist es hingegen schon mehr Aufwand für eine ordentliche Pflege zu sorgen. Denn nicht nur die Haare des Bartes müssen gepflegt werden, sondern auch die darunter liegende Gesichtshaut.

Wie auch bei den Haaren auf dem Kopf sollte auch der Bart regelmäßig gewaschen werden, idealerweise natürlich mit einem Bartshampoo. Dies ist vor allem bei längeren Bärten wichtig, da sich mit der Zeit in diesen durchaus Dreck wie Essensreste, Insekten beim Fahrradfahren und vieles mehr verfangen kann. Daher ist ein regelmäßiges Waschen alle zwei bis drei Tage gerade bei längeren Bärten zu empfehlen. Gleiches gilt auch für das Kämmen mit einem Bartkamm oder einer Bartbürste, damit sich keine Knoten im Barthaar bilden oder diese mit der Zeit verkleben.

Für einen gepflegten Eindruck ist natürlich auch ein gleichmäßiger Schnitt wichtig, den ihr euch am besten mit einem der von uns vorgestellten und empfohlenen Bartschneider verpasst. Damit dies möglichst gut funktioniert, ist eine entsprechende Vorbereitung wichtig. Hier empfiehlt sich ein Pre-Shave, die die Haare pflegen sowie aufrichten. So erreicht der Trimmer diese leichter und kann sie allesamt auf die gleiche Länge stutzen.

Nach dem Barttrimmen sollte dann noch ein passendes Pflegeprodukt aufgetragen werden, um Bart und die darunter liegende Gesichtshaut zu pflegen und ihnen Feuchtigkeit zu spenden. Weitere Pflegetipps findet ihr in unserem Ratgeber „Der perfekte 3 Tage Bart: Styling und Pflege“.

Bester Bartschneider laut Stiftung Warentest und ÖKO Test?


Der letzte Bartschneider Test bzw. Barttrimmer Test der Stiftung Warentest liegt bereits viele Jahre zurück. Denn letztmalig hat das Testinstitut Barttrimmer 2002 genauer unter die Lupe genommen. Damals wurden unter anderem die Geräte Remington MB 40, Panasonic ER 230 und Braun Power Exact getestet. Testsieger als bester Bartschneider ist laut Stiftung Warentest damals der Philips HQ T 788 im Barttrimmer Test geworden. Alles Weitere erfahrt ihr in test 12/2002.

Das 1885 als unabhängiges Verbrauchermagazin in Frankfurt am Main gegründete ÖKO Test hat bisher hingegen noch keinen eigenen Bartschneider Test oder Barttrimmer Test durchgeführt. Sollte sich dies irgendwann in der Zukunft ändern, werden wir euch auf dem Laufenden halten.

Da diese beiden Quellen aufgrund der mangelnden Aktualität bzw. Verfügbarkeit keine wirkliche Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Bartschneider für euch sind, empfehlen wir euch erst recht einen Blick auf unsere Empfehlungen weiter oben auf dieser Seite. Zudem helfen euch unsere Tipps aus dem Bartschneider Kaufratgeber bei der Suche nach dem besten Bartschneider für euren Bart.

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